 Einführung einer kleineren, auf der K-400 basierenden Honmaschine, nur mit angetriebener Werkzeugachse, der K-300, als Ersatz für die D-250-C.
Beginn eines langjährigen Forschungsprojektes mit der ETH Zürich Start zur grundlegenden Untersuchung des Honprozesses, der bislang auf Erfahrungswerten einiger weniger basierte. Resultierend waren mehrere Entwicklungsschritte in den Bereichen Werkzeugauslegung, Werkzeug-Werkstoffe sowie modernster Antriebstechnik als Grundlage für zukünftige Maschinengenerationen.
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